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		<title>CDU NRW Landtagsfraktion - Pressemitteilungen</title>
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			<title>CDU NRW Landtagsfraktion - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 17:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen, zur Entlassung von Norbert Röttgen als Bundesumweltminister:</title>
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„Die heutige Entlassung von Norbert Röttgen erschreckt mich. Ich verstehe nicht, dass Norbert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:10.0pt; text-align:justify; line-height: 115%"><b><span style="font-size:14.0pt; line-height:115%"><br /></span></b></p>
<p style="margin-bottom:10.0pt; text-align:justify; line-height: 115%"><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%">„Die heutige Entlassung von Norbert Röttgen erschreckt mich. Ich verstehe nicht, dass Norbert Röttgen bis Sonntagabend 18 Uhr als der hervorragende Umweltminister galt, der er war, und heute entlassen wird.“</span></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Norbert Röttgen hat Recht: Nordrhein-Westfalen darf nicht die Zeche zahlen für die sozialistische Schuldenpolitik in Europa und Nordrhein-Westfalen</title>
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			<description>Zur gestrigen Ankündigung des Spitzenkandidaten der CDU-NRW, Norbert Röttgen, die drohende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Zur gestrigen Ankündigung des Spitzenkandidaten der CDU-NRW, Norbert Röttgen, die drohende Verschuldungspolitik in europäischen Ländern wie Frankreich und Griechenland zum Thema im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf zu machen, erklärt der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann:</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">„In Griechenland sieht man, in welche soziale und wirtschaftliche Not die Schuldenpolitik führt. Das darf nicht der Weg sein, den Europa einschlägt. Gerade nach der Frankreich-Wahl muss darauf noch deutlicher hingewiesen werden. Nordrhein-Westfalen als eine der größten und wichtigsten europäischen Regionen hat dabei eine besondere Verantwortung. </p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Es darf nicht sein, dass wir und unsere Kinder am Ende die Zeche für die sozialistische Schuldenpolitik in Europa und bei uns zahlen müssen. Norbert Röttgen hat völlig recht: Nicht zuletzt darum geht es am Wahlsonntag.“</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klatsche für „rot-grünes Einheitslastenabrechnungsgesetz“  – Gemeinsam mit den Kommunen jetzt die richtigen Schlussfolgerungen ziehen</title>
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			<description>Zum heutigen Urteil des Verfassungsgerichtshofs in Münster erklären Manfred Palmen, Mitglied des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Zum heutigen Urteil des Verfassungsgerichtshofs in Münster erklären Manfred Palmen, </i><i>Mitglied des Ständigen Ausschusses gemäß Art. 40 der NRW-Landesverfassung</i><i>, sowie der von der CDU-Fraktion berufene Experte Peter Biesenbach:</i>
„Der Verfassungsgerichtshof in Münster entschied heute, dass das Einheitslastenabrechnungsgesetz verfassungswidrig ist, weil es das Recht auf kommunale Selbstverwaltung verletzt. Grund dieser Entscheidung ist die fehlerhafte Berechnungsgrundlage des Gesetzes, das bei der Berechnung der Einheitslasten des Landes weitere Stufen des Länderfinanzausgleichs nicht berücksichtigt hat. Somit wurde z.B. die Umsatzsteuerentlastung für die Länder 1995 im Einheitslastenabrechnungsgesetz nicht zu Gunsten der Kommunenberücksichtigt. Die CDU/FDP-geführte Landesregierung hat sich bei der Wahl der Berechnungsgrundlage an diese seit 1996 in NRW bestehende Systematik gehalten. Bereits 1996 hielt der damalige SPD-Finanzminister Schleußer die Aufstockung des Umsatzsteueranteils Nordrhein-Westfalens für nicht berechenbar.
<b>Die Entscheidung über die Berechnungsgrundlagen wurde also bereits 1996 von der damaligen sozialdemokratischen Landesregierung getroffen. SPD-Finanzminister Heinz Schleußer wies den Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen 1996 in einem Brief darauf hin, dass die 1995 erfolgte Aufstockung des Umsatzsteuerländeranteils um 7 Prozentpunkte bei der Abrechnung der kommunalen Finanzierungsbeteiligung unberücksichtigt bleiben müsse, da er bereits damals rechnungsmäßig nicht belegt werden konnte.</b>
Seit damals blieb die Umsatzsteueraufstockung für die Länder unberücksichtigt. Auch Rot-Grün hat in 20 Monaten Minderheitsregierung nichts unternommen. Im Gegenteil:
In Zeiten des rot-grünen Regierungshandelns hat sich Herr Jäger gemeinsam mit Frau Kraft dieses Gesetz zu Eigen gemacht, indem sie nichts getan haben, an dem Gesetz etwas zu verändern und auch im Verfahren das Gesetz nach allen Kräften zu verteidigen. 
Die Minderheitsregierung, die nun auf dieses Gesetz schimpft, hat nichts unternommen das Gesetz zu ändern, wollte vielmehr das Einheitslastenabrechnungsgesetz aufrechterhalten:
1.&nbsp;SPD und Grüne haben das Gesetz aufrechterhalten, obwohl sie im Gesetzgebungsverfahren angekündigt hatten, das Gesetz im Falle einer Regierungsübernahme zu kassieren. Zur Begründung haben sie sich in der Koalitionsvereinbarung von Juli 2010 unter Berufung auf eine angebliche – in Wirklichkeit nicht existente – Vereinbarung der vormaligen Landesregierung mit den kommunalen Spitzenverbänden darauf zurückgezogen, erst eine Entscheidung des VerfGH abzuwarten und die Beträge zwischenzeitlich lediglich zu stunden.<br /><br />2.&nbsp;SPD und Grüne haben das Gesetz vor dem VerfGH „mit Zähnen und Klauen“ verteidigt und dazu
a)&nbsp; einen zusätzlichen rechtswissenschaftlichen Gutachter (Prof. Korioth<i>/ </i>Universität München) sowie
b)&nbsp;&nbsp;einen zusätzlichen finanzwissenschaftlichen Gutachter (Prof. Döring/ Hochschule Darmstadt, Gutachten)
beauftragt.
In den Gutachten, wie auch in der mündlichen Verhandlung hat die rot-grüne Landesregierung das Gesetz als fair, verfassungsgemäß, widerspruchsfrei und „kommunalfreundlich“ bezeichnet (so auch der Erwiderungsschriftsatz der LReg, Prof. Wernsmann/Universität Passau vom 21.12.2011).
3.&nbsp;Wenn SPD und Grüne davon ausgegangen wären, dass das Gesetz verfassungswidrig ist, wären sie dazu verpflichtet gewesen, zu handeln. Ihr Nichthandeln zeigt, dass sie nicht in der Lage sind, die Einheitslastenproblematik zu lösen.
Gerade weil SPD und Grüne (konsequent) an dem Einheitslastenabrechnungsgesetz festgehalten haben, ist es nun ihr Urteil.
<b>Aber:</b>
Jetzt sollte kein politisches Taktieren folgen, sondern das Urteil muss in Ruhe ausgewertet werden, um dann die Auswirkungen und Folgen dieses Urteils in einem fairen und partnerschaftlichen Verfahren mit den Kommunen zu erarbeiten.
Es muss nun gelingen, eine bis 2019 rechtssichere Abrechnung der Leistungen der Kommunen zu erreichen, die dann bei der Berechnungsgrundlage alle Stufen des Länderfinanzausgleichs beinhaltet.
Unter Berücksichtigung der heutigen Rechtsprechung werden wir schnellstens das Einheitslastenabrechnungsgesetz gemeinsam mit den Kommunen neu und verfassungsgemäß gestalten.“
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unsere Polizei darf nicht zum Spielball von Extremisten werden</title>
			<link>http://www.cdunrwfraktion.de/index.php?id=news-anzeige0&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=11520</link>
			<description>Zu den aktuellen Konflikten zwischen radikal-islamischen Salafisten und Vertretern von PRO NRW...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify"><i><span style="font-size:11.0pt">Zu den aktuellen Konflikten zwischen radikal-islamischen Salafisten und Vertretern von PRO NRW erklärt der CDU-Rechtsexperte Harald Giebels, der Mitglied des Ständigen Ausschusses gemäß Art. 40 der NRW-Landesverfassung ist:</span></i></p>
<p style="margin-bottom:10.0pt; text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">„Nach dem aktuellen Verfassungsschutzbericht ist das Grundrechtsverständnis von PRO NRW nicht mit den Zielen, Werten und Inhalten des Grundgesetzes vereinbar. Dass sich nun ausgerechnet Vertreter dieser Partei auf ihre Grundrechte berufen, um vor einer Moschee anti-islamische Karikaturen auszustellen, ist geradezu absurd.“ Giebels wies jedoch darauf hin, dass das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht das Vorgehen der PRO-NRW-Partei gebilligt habe. „Diese Einschätzung muss man nicht teilen, aber man hat sie zu respektieren“, so der CDU-Rechtspolitiker weiter.</span></p>
<p style="margin-bottom:10.0pt; text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Dass die Polizisten, die diese Gerichtsentscheidung durchgesetzt hätten, daraufhin von radikal-islamischen Salafisten attackiert und zum Teil schwer verletzt wurden, ist für Giebels vollkommen inakzeptabel: „Es ist unerträglich, dass dabei Polizeibeamte zu Schaden gekommen sind. Den verletzten Beamtinnen und Beamten wünsche ich an dieser Stelle gute Besserung. Unsere Polizei darf nicht zum Spielball von Extremisten werden.“</span></p>
<p style="margin-bottom:10.0pt; text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Zugleich wies Giebels darauf hin, dass die große Mehrheit der Muslime in Deutschland friedlich sei und nichts mit den radikalen Salafisten am Hut hätte. Nach seiner Ansicht handelt es sich bei dem aktuellen Konflikt um „eine Auseinandersetzung zwischen zwei extremistischen Splittergruppen, die den öffentlichen Frieden in unserem Land stören wollen. In Wirklichkeit geht es weder PRO NRW noch den Salafisten um die Verteidigung von Grundrechtspositionen. Ihre jeweiligen Provokationen richten sich letztlich gegen den Staat, den sie unter dem Applaus ihrer Anhänger als schwach erscheinen lassen wollen.“ </span></p>
<p style="margin-bottom:10.0pt; text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Der CDU-Rechtsexperte fand in diesem Zusammenhang deutliche Worte in Richtung beider Gruppierungen: „Sie dürfen sicher sein: In Nordrhein-Westfalen wird ebenso wenig ein Ur-Islam auf Grundlage der Scharia herrschen, wie das menschenverachtende Gedankengut von Fremdenfeinden oder Rassisten. Dafür werden Christdemokraten auch in Zukunft mit aller Entschlossenheit kämpfen. Die CDU lehnt jegliche Form politisch motivierter Gewalt ab und zwar unabhängig davon, ob sie vom rechten oder linken Rand des politischen Spektrums ausgeht oder religiös-fundamentalistisch motiviert ist.“</span></p>
<p style="margin-bottom:10.0pt; text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Giebels sprach sich in diesem Zusammenhang erneut dafür aus, die Möglichkeiten einer Verfahrenseinstellung beim Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte auf eng gefasste Ausnahmefälle zu begrenzen. Einen entsprechenden Antrag hatte die CDU-Fraktion in der vergangenen Wahlperiode in den Landtag eingebracht, war damit aber am Widerstand von SPD, Grünen, Linken und FDP gescheitert. Giebels: „Wenn Polizeibeamte beschimpft, bespuckt oder tätlich angegriffen werden, muss die Staatsanwaltschaft in Zukunft regelmäßig ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung bejahen. Solche Attacken sind letztlich immer auch ein Angriff auf unseren Staat, den wir unter keinen Umständen dulden dürfen.“</span></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wer als Frau in einen Aufsichtsrat will, muss als Mädchen das Richtige lernen</title>
			<link>http://www.cdunrwfraktion.de/index.php?id=news-anzeige0&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=11519</link>
			<description>Zum zwölften Girls‘ Day 2012 erklären Ursula Doppmeier, Mitglied im Ständigen Ausschuss gemäß...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:10.0pt; text-align:justify"><i>Zum zwölften Girls‘ Day 2012 erklären Ursula Doppmeier, Mitglied im Ständigen Ausschuss gemäß Artikel 40 der Landesverfassung, und die von der CDU-Fraktion berufenen Sachverständigen für Frauenpolitik, Regina van Dinther und Andrea Milz:</i></p>
<p style="margin-bottom:10.0pt; text-align:justify">„Mädchen haben seit Jahren die besten Zensuren, Schulabschlüsse und Studienabschlüsse – aber an ihrem Berufswahlverhalten hat sich fast nichts geändert. Immer noch wählen 75 Prozent aller jungen Frauen einen der 25 ‚Frauenberufe‘, in denen es eine vergleichsweise geringe Entlohnung und wenig Aufstiegschancen gibt. </p>
<p style="margin-bottom:10.0pt; text-align:justify">Die CDU begrüßt daher, dass am Girls‘ Day genau diese Themen öffentlich besprochen werden. Der berufliche Werdegang und die Chancen auf Aufstieg und gute Entlohnung werden sehr häufig schon mit der Erstberufswahl vorprogrammiert. Es reicht nicht aus, über Entgeltungleichheit, fehlende Aufstiegschancen oder die mangelnde Präsenz von Frauen in Führungsaufgaben zu lamentieren. Wer nicht das richtige lernt wird auch niemals in einem Vorstand oder in einem Aufsichtsrat landen. Die CDU setzt auf eine leistungsstarke junge Frauengeneration.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD-Justizminister Kutschaty vergaloppiert sich beim Thema Opferschutz</title>
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			<description>Zu der Vorstellung des Opferschutzberichts durch SPD-Justizminister Kutschaty erklären Harald...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Zu der Vorstellung des Opferschutzberichts durch SPD-Justizminister Kutschaty erklären Harald Giebels, Mitglied im Ständigen Ausschuss gemäß Artikel 40 der Landesverfassung, und der von der Fraktion berufene Rechtssachverständige der CDU-Fraktion, Peter Biesenbach:</i>
Der von SPD-Justizminister Kutschaty vorgestellte „Opferschutzbericht“ hat bei den Rechtspolitikern der CDU Verwunderung hervorgerufen. Kutschaty hatte den Bericht als den ersten Opferschutzbericht für Nordrhein-Westfalen überhaupt bezeichnet. Auf Seite 293 des Berichts ist jedoch Schwarz auf Weiß nachzulesen, dass es bereits 2007 einen Opferschutzbericht gab, den die von der damaligen CDU-geführten Regierung eingesetzte „Expertengruppe Opferschutz“ vorgelegt hatte. Der Rechtsexperte Peter Biesenbach erklärte dazu: „Entweder hat Herr Kutschaty ein schlechtes Gedächtnis oder er hat seinen eigenen Bericht nicht gelesen.“ Wichtiger als eine 400-seitige Darstellung zu den Rechtsgrundlagen des Opferschutzes und den bereits bestehenden Opferschutzprojekten sei die Entwicklung konkreter Zukunftsprojekte, so Biesenbach weiter. Dazu enthalte der Bericht nichts Neues. Alle genannten Vorhaben entstammten noch aus der Regierungszeit von CDU und FDP. Diesbezüglich habe Rot-Grün in den vergangenen beiden Jahren rein gar nichts zustande gebracht.
Zu der Ankündigung Kutschatys, eine „Opferhilfe-Stiftung“ einrichten zu wollen, erklärt Harald Giebels: „Damit springt Kutschaty auf einen fahrenden Zug auf und kopiert die rechtspolitischen Ideen der CSU. Denn eine solche Stiftung existiert in Bayern bereits seit Ende Februar.“
Biesenbach und Giebels stellten einmal mehr die Position der CDU-Fraktion zum Thema Opferschutz klar: „Der Schutz von Opfern und Zeugen während eines Strafprozesses ist ein zentrales kriminalpolitisches Anliegen der CDU. Für uns geht Opferschutz eindeutig vor Täterschutz.“]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einigung auf Eckpunkte einer allgemein verbindlichen Lohnuntergrenze ist ein großer Erfolg</title>
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			<description>Zur Einigung in der Arbeitsgruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu den Eckpunkten für eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-align: justify; ">Zur Einigung in der Arbeitsgruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu den Eckpunkten für eine allgemeine verbindliche Lohnuntergrenze erklärt der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann:</span>
<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify">„Die Einigung ist ein großer Erfolg. Und sie ist ein wichtiger Schritt hin zu einer allgemein verbindlichen Lohnuntergrenze. Dazu hat auch die Arbeit der Sozialpolitiker in der nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsfraktion, der CDU-NRW sowie der CDA-NRW beigetragen. Frau Kraft will ein staatliches Lohndiktat durch staatlich festgesetzte Mindestlöhne. Wir dagegen setzen auf die Tarifpartner, auf Gewerkschaften und Arbeitgeber. Gleichzeitig aber haben wir die klare Regelung formuliert, dass beide Seiten sich in einer Kommission einigen müssen. Mit dieser Einigung wird die Lohnuntergrenze zur Regel. Wir wollen, dass die Menschen von ihrer Arbeit leben können. Deshalb muss die Koalition in Berlin nun einen Gesetzentwurf erarbeiten. Im Gegensatz zur SPD, den Bündnisgrünen und Frau Kraft, die die Blockade zum politischen&nbsp; Prinzip erklären, werden wir diesem Gesetzentwurf zustimmen. Denn diese verbindliche Lohnuntergrenzer ist gut für die Menschen in Deutschland und in NRW.“</p>
]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Siemens stellt Produktion von Windrädern ein: Unter dem grünen Umweltminister Remmel ist Windkraft zu einem Glücksspiel geworden</title>
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			<description>„Ministerpräsidentin Kraft und ihr grüner Umweltminister Remmel haben die Energiewende in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Ministerpräsidentin Kraft und ihr grüner Umweltminister Remmel haben die Energiewende in Nordrhein-Westfalen seit Beginn ihrer Amtszeit vor 20 Monaten blockiert. Herr Remmels Windkraft-Erlass hat kein einziges neues Windrad in NRW geschaffen. Das ist die Quittung für die Blockade von Frau Kraft und Herrn Remmel.“ Das erklärt Josef Hovenjürgen, Mitglied des Ständigen Ausschusses gemäß Art. 40 LV NRW für den Zeitraum zwischen Auflösung des Landtages der 15. WP und Zusammentritt des Landtages der 16. WP. Heute wurde öffentlich, dass das Unternehmen Siemens die Produktion von Windkraftanlagen an den Standorten in Vreden im Münsterland und Herne einstellen wird. Hovenjürgen: „Das ist die Folge davon, dass unter dem grünen Minister Remmel die Genehmigung von Windkraftanlagen zum reinen Glücksspiel verkommen ist.“ 
Denn der Windkraft-Erlass des nordrhein-westfälischen Umweltministers habe keine Rechtssicherheit geschaffen. Er sei vielmehr eine schlichte Ansammlung von Beschreibungen. Nordrhein-Westfalen habe sich als kompetenter Produktionsstandort für Windkraftanlagen mit exzellenten Fachkräften etabliert. Potenzial für den Bau von Windkraftanlagen sei ebenfalls vorhanden. Hovenjürgen: „Doch wenn sich im grünen Umweltministerium schon Klima- und Umweltschützer bekämpfen, das SPD-Wirtschaftsministerium und das Umweltministerium in Düsseldorf gegeneinander arbeiten und die federführende Landesplanung in der Staatskanzlei die Hände in den Schoß legt, steht Frau Kraft schließlich mit leeren Händen da. Die Zeche zahlen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die Umwelt.“
„Die Energiewende geht nicht ohne Windkraft“, betont der von der CDU-Fraktion berufene Wirtschaftsexperte Hendrik Wüst. Die heute mitgeteilte Entscheidung könne sich aber auch für Siemens schon bald als strategischer Fehler erweisen. Wüst: „Wer jetzt die Fachleute abbaut, wird dann keine Aufträge annehmen können. So schneidet sich Siemens ins eigene Fleisch.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 17:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewalt gegen Polizei, Bekämpfung des Salafismus und sexueller Missbrauch von Kindern als Herausforderungen</title>
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			<description>„Zu Recht hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erneut auf den deutlichen Zuwachs gewalttätiger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-align: justify; ">„Zu Recht hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erneut auf den deutlichen Zuwachs gewalttätiger Übergriffe auf Polizeibeamte hingewiesen. Die CDU hat in der vergangenen Wahlperiode mehrere parlamentarische Initiativen gestartet, damit solche Angriffe in Zukunft härterer bestraft werden können. Unsere Vorschläge sind jedoch allesamt am Widerstand der übrigen Parteien gescheitert.“ Das erklären Harald Giebels, Mitglied des Ständigen Ausschusses gemäß Art. 40 LV NRW für den Zeitraum zwischen Auflösung des Landtages der 15. WP und Zusammentritt des Landtages der 16. WP, sowie der von der Fraktion berufene CDU-Rechtssachverständige Peter Biesenbach.</span>
<p style="text-align:justify">„SPD und Grüne betonten dabei immer wieder, dass es sich bei den gewaltsamen Übergriffen auf die Polizei lediglich um Einzelfälle handele. Die heutige Kritik der GdP und die Zahlen des Landeskriminalamtes belegen, dass SPD und Grüne das Ausmaß des Problems entweder vollkommen unterschätzt haben oder auf dem Rücken der Polizei ihre parteipolitischen Süppchen&nbsp; kochen wollten.“ Die CDU stehe auch in Zukunft unmissverständlich an der Seite der Polizei und werde weiter dafür kämpfen, dass der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte endlich mit einer Mindeststrafe versehen werde. Andernfalls würden Polizeibeamte „zu Statisten eines Sauf- und Erlebnistourismus degradiert“, mit denen sich jedermann ungestraft anlegen könne, so die beiden CDU-Rechtspolitiker.</p>
<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify">Biesenbach und Giebels äußerten sich außerdem zu weiteren sicherheitspolitischen Themen. Die aktuelle Debatte um die Verteilung kostenloser Koran-Exemplare durch Salafisten mache deutlich, dass den grenzüberschreitenden Ideologienetzwerken des Salafismus künftig gesellschaftlich verankerte Präventionsnetzwerke entgegengestellt werden müssten. Biesenbach: „Was im Kampf gegen rechtsextremistische Bestrebungen selbstverständlich ist, darf bei der Bekämpfung islamistischer Militanz nicht tabu sein. In diesem Sinne sollte darüber nachgedacht werden, präventive Sicherheitspartnerschaften in Zukunft auch zwischen Behörden und Muslimen einzurichten.“ Biesenbach verwies darauf, dass Sicherheitspartnerschaften sich bereits auf unterschiedlichsten Gebieten als eine überzeugende Form der kriminalpräventiven Zusammenarbeit erwiesen hätten. „Nun gilt es, diesen Ansatz auch zur Bekämpfung der salafistischen Bedrohung fortzuentwickeln. Ich bin mir sicher dass wir damit bei muslimischen Eltern Zuspruch ernten würden, die kein Interesse daran haben, dass ihre Kinder in die Fänge religiöser Fanatiker geraten“, so Biesenbach weiter.</p>
<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify">CDU-Rechtsexperte Harald Giebels kündigte an, dass die CDU Nordrhein-Westfalen in Zukunft auch den strafrechtlichen Schutz gegen Kindesmissbrauch verbessern wolle. Giebels: „Es ist ein Unding, dass der sexuelle Missbrauch von Kindern im Mindestmaß eine Freiheitsstrafe von lediglich sechs Monaten vorsieht und damit als Vergehen geahndet wird. Nach unserer Überzeugung stellt jeder sexuelle Missbrauch von Kindern ein Verbrechen dar. Aus diesem Grunde plädieren wir dafür, dass der Strafrahmen auf Freiheitsstrafe von einem bis zu fünfzehn Jahren heraufgesetzt wird.“ Giebels erläuterte, dass dadurch zugleich eine effektivere Strafverfolgung möglich würde: „Durch diese Heraufstufung würde sich die so genannte Verfolgungsverjährung automatisch von zehn auf zwanzig Jahre erhöhen. Dies ist dringend erforderlich, da die jüngsten Missbrauchsfälle gezeigt haben, dass die Taten vielfach erst nach Jahren oder Jahrzehnten ans Licht kommen. Nach geltendem Recht ist die Strafverfolgung dann häufig verjährt.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Fraktionschef Laumann war auf Tour durch Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://www.cdunrwfraktion.de/index.php?id=2256</link>
			<description>Karl-Josef Laumann, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion im aufgelösten Landtag in Düsseldorf,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 22:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Früher Hafturlaub für Schwerverbrecher ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer</title>
			<link>http://www.cdunrwfraktion.de/index.php?id=news-anzeige0&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=11511</link>
			<description>Armin Laschet, Mitglied des Ständigen Ausschusses gemäß Art. 40 LV NRW für den Zeitraum zwischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Armin Laschet, Mitglied des Ständigen Ausschusses gemäß Art. 40 LV NRW für den Zeitraum zwischen Auflösung des Landtages der 15. WP und Zusammentritt des Landtages der 16. WP, erklärt zu den Plänen einiger Bundesländer, verurteilten Schwerverbrechern bereits nach fünf Jahren Hafturlaub zu gewähren:
„Die Pläne einiger Bundesländer, Schwerverbrecher künftig schon nach fünf Jahren erstmals Hafturlaub zu gewähren, ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer. Dass mit dem brandenburgischen Innenminister ausgerechnet ein Vertreter der Linkspartei mit einem solchen Vorschlag auftrumpft, ist ein Beleg dafür, dass das Verhältnis zwischen innerer Sicherheit und Freiheit bei dieser Partei in denkbar schlechten Händen ist“, so Laschet am Mittwoch in Düsseldorf. In Brandenburg regiert die SPD bekanntlich in einer rot-roten Koalition mit der Linkspartei zusammen.
Nach Laschets Überzeugung müsse der Resozialisierungsgedanke selbstverständlich auch für Schwerstkriminelle gelten. Resozialisierung gehöre jedoch nicht an den Anfang einer Freiheitsstrafe. Laschet: „Resozialisierung soll der Wiedereingliederung in die Gesellschaft dienen. Sie muss daher einsetzen, wenn das Ende der Haft naht. Davon kann bei Schwerverbrechern nach fünf Jahren beim besten Willen keine Rede sein.“
Gleichzeitig kritisierte er die Untätigkeit der rot-grünen Minderheitsregierung bei diesem Thema: „Nachdem die Gesetzgebungskompetenz für den Strafvollzug im Rahmen der Föderalismusreform vom Bund auf die Länder übergegangen ist, können die Länder nunmehr eigene Strafvollzugsgesetze erlassen. Davon haben Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen und Niedersachsen unter unionsgeführter Regierung bereits Gebrauch gemacht. SPD und Grüne in Nordrhein-Westfalen haben in den letzten beiden Jahren weder ein eigenes Strafvollzugsgesetz vorgelegt, noch an dem gemeinsamen Musterentwurf anderer Bundesländer mitgearbeitet.“ Dies sei eine Folge der Rücksichtnahme auf die LINKE, von der sich Frau Kraft mit ihrer Minderheitsregierung abhängig gemacht habe. Innenpolitik aber braucht klare Verhältnisse.]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 19:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD-Blockade des Steuerabkommens geht zu Lasten der ehrlichen Steuerzahler in NRW</title>
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			<description>Die entscheidenden Fragen ließ die Landesregierung unbeantwortet: „Was ist der qualitative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die entscheidenden Fragen ließ die Landesregierung unbeantwortet: „Was ist der qualitative Unterschied zwischen der Steueramnestie von SPD-Bundesfinanzminister Eichel 2004 und dem heutigen Abkommensentwurf mit der Schweiz?“, hatte CDU-Fraktionschef Karl-Josef Laumann gefragt, und: „Wie will die Landesregierung das Problem lösen?“ Will sie hier weitere Steuer-CDs kaufen, die auf mehr oder weniger legale Weise organisiert worden sind? Oder will sie rechtsstaatliche Verträge zwischen zwei Rechtsstaaten die im übrigen eigentlich auch gute Nachbarn sind?“ Da blieb SPD-Finanzminister Walter-Borjans außer ein paar allgemeinen Forderungen die Antwort schuldig. Fazit: „Während sie hier herumschwiemeln und das Abkommen blockieren, haben Dank Ihrer tatkräftigen Unterstützung Steuerhinterzieher von der Verjährung profitiert.“

Um die „Konsequenzen des Steuerstreits zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz auf Nordrhein-Westfalen“ ging es heute im Ständigen Ausschuss im Düsseldorfer Landtag. Die CDU-Fraktion hatte die Sondersitzung beantragt. „Jeder Tag, den Sie das Steuerabkommen blockieren, geht zu Lasten der ehrlichen Steuerzahler in NRW“, warf Laumann dem SPD-Finanzminister vor. Die CDU-Fraktion stütze ausdrücklich die Arbeit der Finanzbehörden der Steuerfahnder in NRW. „Behörden müssen Steuerhinterzieher verfolgen. Ein Rechtsstaat muss für die Durchsetzung seiner Gesetze sorgen“, stellte Laumann unmissverständlich &nbsp;fest. Das von Bundesfinanzminister Schäuble ausgehandelte Abkommen sei ein „Riesenschritt“. Laumann: „Die SPD macht große Worte, blockiert das Abkommen und begünstigt so Steuerhinterziehung. Die Bundesregierung packt ein Problem an, führt es zu einer Lösung, wie es sich zwischen zwei Rechtsstaaten gehört. So löst man Probleme.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>2. Stufe des „Stärkungspakts“ der gescheiterten Landesregierung ist nichts als ein Tropfen auf den heißen Stein</title>
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			<description>NEUDRUCK!
Manfred Palmen, Mitglied des Ständigen Ausschusses gemäß Art. 40 LV NRW für den Zeitraum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NEUDRUCK!</b>
Manfred Palmen, Mitglied des Ständigen Ausschusses gemäß Art. 40 LV NRW für den Zeitraum zwischen Auflösung des Landtages der 15. WP und Zusammentritt des Landtages der 16. WP, und Bodo Löttgen, von der Fraktion im ständigen Ausschuss berufener Kommunalexperte, erklären:
„Die Anmeldefrist für die 2. Stufe des Stärkungspaktes Stadtfinanzen läuft jetzt ab und 31 klamme Kommunen setzen ihre Hoffnungen in diese unberechenbare Hilfe. Die 65 Millionen Euro aus kommunalen Mitteln, die im Jahr 2012 verteilt werden sollen, sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Bei mehr als 57 Milliarden Euro Gesamtverschuldung der Kommunen in Nordrhein-Westfalen und mehr als 21 Milliarden Euro Kassenkreditschulden sind 65 Millionen Euro Hilfe so gut wie nichts. Allein die fünf Bewerberkommunen Essen, Mönchengladbach, Gelsenkirchen, Mühlheim und Solingen haben zusammen mehr als 4,2 Milliarden Euro Kassenkredite. Dabei wissen die 31 angemeldeten Kommunen nicht einmal, ob sie überhaupt Geld erhalten werden, weil die Landesregierung&nbsp; keine Transparenz bei der Auswahlentscheidung schafft.
Wann erhört Frau Kraft endlich den Appell ihrer Parteikollegin, der Mühlheimer SPD-Oberbürgermeisterin, die erneut mit einem Brief an die Ministerpräsidentin vom 30. März 2012 eindringlich ihre Kritik am Stärkungspakt äußert. Eine Aufstockung der Landesmittel ist ihrer Ansicht nach alternativlos, um allen 138 Nothaushaltskommunen zu helfen. Es dürfe keine Kommune zurückgelassen werden, so die SPD-Oberbürgermeisterin. Insbesondere sei es völlig inakzeptabel, wenn durch einen Kommunal-Soli ab dem Jahr 2014 ‚arm ärmer finanziert‘.&nbsp;
Der Appell greift eindeutig den CDU-Vorschlag einer Zins- und Entschuldungshilfe auf, der auf der Grundlage transparenter und gerechter Kriterien allen notleidenden Kommunen hilft. Insbesondere muss sich das Land endlich seiner&nbsp; Verantwortung für seine Kommunen stellen und darf die Finanzierung der 2. Stufe nicht den Kommunen allein überlassen.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 19:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ein Mitglied der Landesregierung wegen des Verdachts des Sozialversicherungsbetrugs und der Schwarzarbeit – CDU-Landtagsfraktion verlangt Aufklärung</title>
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			<description>Die Staatsanwaltschaft in Duisburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen die nordrhein-westfälische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft in Duisburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen die nordrhein-westfälische Integrations-Staatssekretärin Zülfiye Kaykin eingeleitet. Das berichtete die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, WAZ, am 11. März dieses Jahres. Nach diesen WAZ-Informationen soll Frau Kaykin in ihrer Zeit als Geschäftsführerin der Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh „Mitarbeiter schwarz beschäftigt und nicht ausreichend Arbeitslosen- und Krankenversicherungsbeiträge abgeführt haben“. Die CDU fordert nun von der Landesregierung Aufklärung. Für die Sitzung des Ständigen Ausschusses am kommenden Dienstag hat die CDU-Landtagsfraktion deshalb einen Bericht der Landesregierung beantragt zum Thema: „Staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren gegen Staatssekretärin Zülfiye Kaykin wegen des Verdachts des Sozialversicherungsbetrugs“.
Es sei schon abenteuerlich, so der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, dass sich die komplette Landesregierung von Ministerpräsidentin Kraft über den zuständigen Arbeits- und Sozialminister Schneider bis hin zur Beschuldigten Kaykin seit dem 11. März in diesem Fall in Schweigen hülle. Laumann: „Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt. Sozialversicherungsbetrug auch nicht. Da soll die Staatsanwaltschaft gegen ein Mitglied der nordrhein-westfälischen Landesregierung ermitteln, und eben diese nordrhein-westfälische Landesregierung lässt die Vorwürfe einfach im Raum stehen. Deshalb verlangen wir jetzt Informationen. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf. Die Landesregierung missachtet dieses Recht. Deshalb zitieren wir sie jetzt in diesem Fall vor den Ständigen Ausschuss.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 19:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dioxin-Eier verunsichern Verbraucher – Grünen-Minister Remmel steht in der Pflicht, er muss schnellstens die Quelle ausfindig machen</title>
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			<description>„Wir verlangen umfassende Aufklärung. Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf gesunde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir verlangen umfassende Aufklärung. Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf gesunde Lebensmittel. Verbraucherschutzminister Remmel muss schnellstens forschen, wo die Quelle für die Dioxin-Eier ist.“ Das erklärt Josef Hovenjürgen, Mitglied des Ständigen Ausschusses gemäß Art. 40 LV NRW für den Zeitraum zwischen Auflösung des Landtages der 15. WP und Zusammentritt des Landtages der 16. WP. Gerade zu Ostern sei schnelles Handeln dringend geboten, so der CDU-Verbraucherschutzexperte. Denn so lange die Quelle nicht bekannt sei, bleibe die Gefahr einer Verunreinigung von Eiern mit Dioxin. Dass das Ministerium bisher nicht sagen könne, wo die Quelle liege, wertet der Christdemokrat als Eingeständnis von Hilflosigkeit. Hovenjürgen: „Sollten sich Meldungen bewahrheiten, wonach der Betrieb selbst schon länger Kenntnis von einer Dioxinbelastung hatte und dieses nicht gemeldet wurde, muss dies Konsequenzen haben. Minister Remmel steht in der Pflicht. Er hat zu handeln und aufzuklären, und zwar unverzüglich.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 19:01:00 +0200</pubDate>
			
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